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Hillensberg. Nur noch ein rauchender Trümmerhaufen blieb am Montag von einem Pferdestall in der Feldgemarkung von Hillensberg, hinter der Straße zum Langental, übrig. Als die um 12:10 alarmierten Einheiten beider Züge der Feuerwehr Selfkant an der Brandstelle eintrafen, war von dem aus Holz errichteten Gebäude, das mehrere Pferdeboxen und die Strohvorräte beherbergte, nichts mehr zu retten. Bereits bei der Anfahrt deutete der Rauchpilz auf einen Vollbrand hin. Glücklicherweise befanden sich die vier Pferde, darunter ein Fohlen, auf der Weide und waren nicht in Gefahr. Ein Mann zog sich bei der Bergung von Sachwerten aus dem brennenden Stall Rauchgasverletzungen zu und wurde vom RTW zum Krankenhaus gebracht.
Ein Pferdetransportanhänger wurde von Feuerwehrkräften aus dem Gefahrenbereich gezogen, bevor auch er ein Raub der Flammen wurde. Zur Wasserversorgung wurde von der Bingelrader Strasse aus eine mehrere hundert Meter lange B-Leitung verlegt. Die Löscheinheit Hillensberg-Süsterseel übernahm als Ortswehr ab 13.45 Uhr die Nachlöscharbeiten, sodass die anderen Einheiten wieder einrücken konnten.
Über Brandursache und Schadenshöhe können noch keine Angaben gemacht werden.
Bernd Douven L.E. Höngen-Saeffelen
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