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Saeffelen. Am 14. Februar kam es gegen 23.20 Uhr zu einem Scheunenbrand in einer Feldgemarkung an der Grenzstraße. Von drei nebeneinander stehenden Hallen ging die mittlere in Flammen auf. Die alarmierten Feuerwehrkräfte, die aus dem gesammten Selfkant kamen, hatten den Brand schnell unter Kontrolle und konnten ein Übergreifen der Flammen auf die Nachbarhallen verhindern. Wegen der schlechten Wasserversorgung wurden, unterstützt durch die Löscheinheit Breberen, mehrere hundert Meter Schlauch verlegt. In den Gebäuden befanden sich Schweinestallungen und Fahrzeugunterstellplätze. Zwar konnten zahlreiche Schweine in der linken und rechten Halle gerettet werden, aber etwa 150 Tiere verendeten in den Flammen. Auch mehrere landwirtschaftliche Fahrzeuge und Arbeitsgerät wurden bei dem Brand erheblich beschädigt. Nachdem das Feuer unter Kontrolle war, blieb die Löscheinheit Höngen-Saeffelen noch bis in die frühen Morgenstunden am Einsatzort um die immer wieder entflammenden Glutnester abzulöschen. Nach ersten Schätzungen entstand ein Sachschaden von mehr als 100.000 Euro. Spezialisten der Heinsberger Polizei haben ihre Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Nach ersten Erkenntnissen ist davon auszugehen, dass ein technischer Defekt das Feuer verursachte.
Bilder von den Nachlöscharbeiten!
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